Das gute an Islands aktiver Zone ist unter anderem, daß sich überall in Höhlen und Spalten heiße Quellen verstecken können. Viele davon laden auch zum Baden ein. Und verwundert schauen sich die
Touristen um, wenn plötzlich aus einer uneinsichtigen Felsspalte Lachen und Plätschern an ihr Ohr dringt. Natürlich besitzt auch die Mývatn-Region derartige Geheimtips. Die Grjotagjá mit ihren
zwar nicht gefühlten, aber geglaubten 46 Grad Wassertemperatur ist allerdings kein Badeparadies. Dafür ließen sich in der engen Grotte mit dem klaren Wasser ein paar schöne Fotos schießen. Auch
nicht zu verachten.